Mehr als Software: Engineering & Hardware im Fokus

Die technische Betreuung übernahm unser Kollege Manuel, der eng mit den beiden Gründern Julia und Timon zusammenarbeitete. Durch die kontinuierliche Zusammenarbeit entstand schnell eine vertrauensvolle Basis – obwohl das Projekt thematisch über Manuels klassischen Softwarefokus hinausging.

Denn bei Eversion ging es nicht nur um Software, wie etwa bei der mobilen KI-gestützten Ganganalyse, sondern ebenso um Engineering, Hardware und sensorische Entwicklung – konkret um die validierten, schmerzlindernden Null-Grad-Sohlen und Ganganalytischen Sensorsohlen. Genau das machte das Projekt sowohl für die Forschungszulage als auch für uns besonders spannend.

Manuel Strey – Technischer Berater Venderion

„Mal kein klassisches Softwareprojekt, sondern MedTech-Nische mit echten Auswirkungen. Technisch spannend, fachlich deep – genau die Art Abwechslung, die Spaß macht.“

Wissen übertragen, Neues lernen, Innovation ermöglichen

Für Venderion war dieses Projekt ein perfektes Beispiel dafür, dass unsere technische Methodik und Bewertungskompetenz nicht auf reine Software beschränkt ist. Die Erfahrungen aus softwaregetriebenen Innovationsprojekten ließen sich erfolgreich auf ein interdisziplinäres Hardware- und Engineering-Projekt übertragen.

Gleichzeitig war es auch für unsere technischen Berater – selbst für ausgebildete Softwareentwickler wie Manuel – eine wertvolle Gelegenheit, ein besonderes, neues technisches Feld kennenzulernen und sich fachlich weiterzuentwickeln.

„Wenn sich solche Projekte ergeben, freue ich mich immer besonders, auch einmal über unsere gewohnte Software-Komfortzone hinauszugehen. Ob neue technologische Felder, interdisziplinäre Ansätze oder ungewohnte Entwicklungsrichtungen – genau solche Projekte prüfe ich sehr gern auf ihre Förderfähigkeit. Sie zeigen oft, wie viel Innovationspotenzial auch jenseits der klassischen Softwareentwicklung steckt.“

Innovation mit Wirkung

Während der Phase der Antragserstellung konnte Eversion bereits große Erfolge feiern – von Auszeichnungen wie dem Gründerpreis Baden-Württemberg bis hin zum lang ersehnten Produktlaunch im Oktober 2025!

Mit der Forschungszulage kam schließlich eine weitere wertvolle Unterstützung hinzu: eine finanzielle Entlastung, die es ermöglicht, gezielt weiter in Innovation zu investieren.

Julia Zimmermann
Co-Founder Eversion

‘‘Die Forschungszulage war durch die rückwirkende Beantragung ideal. Wir konnten bereits investierte F&E-Kosten rückwirkend fördern lassen ‘‘

Innovative Projekte wie dieses zeigen, worum es bei der Forschungszulage wirklich geht:

technischen Fortschritt zu fördern – und im Fall von Eversion ganz konkret dazu beitragen, Menschen wieder ein schmerzfreieres Gehen zu ermöglichen und eine Volkskrankheit zu lindern.

‘Für uns als Gründer war es eine enorme Erleichterung, die Antragstellung in die Hände eines Experten mit technischem Fachwissen zu geben, der sich um die komplette inhaltliche Ausarbeitung und die administrative Abwicklung gekümmert hat. So konnten wir unsere Zeit und unseren Fokus voll auf die Produktentwicklung legen.‘‘

Julia Zimmermann – Co-Founder Eversion

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von ITPower Solutions GmbH

Seit 2021 begleiten wir ITPower Solutions GmbH, ein führendes Unternehmen im Bereich Embedded Software, bei der Beantragung von Forschungszulagen.

Wir schätzen an der Zusammenarbeit mit Venderion vor allem, dass wir bei der Förderung unserer komplexen Projekte auf tiefes technisches Verständnis, eine spezialisierte Beratung und vor allem jederzeit auf einen ehrlichen Diskurs mit Fachkollegen zurückgreifen können. Ihr Fokus auf Software sowie die Interessen der Kunden und Partner passt perfekt zu den innovativen, ambitionierten Produkten und Dienstleistungen von ITPower Solutions.

Geschäftsführer Dr. Sadegh Sadeghipour